Humboldt-Pinguin
Sie nisten in Höhlen. Diese graben sie in den Vogelmist (Guano) ihrer Vorfahren
Der Humboldt-Pinguin bewohnt die Küstengebiete vor Peru und Nordchile. Er kann bis 65 cm gross und 5 kg schwer werden und ernährt sich hauptsächlich von Fisch. Diese Pinguinart ist vom Aussterben bedroht und deshalb durch das Washingtoner Artenschutzübereinkommen geschützt
Benannt nach dem deutschen Forschungsreisenden Alexander von Humboldt, der die kalte Meeresströmung an der Westküste Südamerikas entdeckte
Tägliche Showfütterung:
16.00 Uhr (April - Oktober)
lat: spheniscus humboldti